Unsere Expertin : Dr. med. vet. Maja Rühling
Unsere Aktuelle Reihe: Welpenerziehung
    hundewelpen

















Hund zittert

Mai 10th, 2013

Frage von Sarah:

“Hallo,

vor 3 Tagen habe ich mir einen 10 Monate alten Chihuahua-Jackrussel-Mix geholt. Jetzt wo ich ihn mit auf der Arbeit im Büro habe zittert er ständig, aber nur an den Hinterbeinen. Sogar wenn er ruhig liegt, die Augen zu hat und total entspannt ist. Auch sonst zeigt er keine Anzeichen von Angst. Nur das Zittern ist da.

Zu Hause oder wo anders macht er dies nicht. Wobei er schon morgens damit anfängt – seit er früh aufstehen muss. Die ersten Tage war das nicht, da durfte er aber auch “ausschlafen” und war zu Hause mit uns.
Mache mir etwas Sorgen, aber denke und hoffe dass es für ihn einfach nur Stress ist und sich das mit der Zeit legt.

Freue mich auf eine Antwort.”

Antwort von Dr. Maja Rühling:
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Aggressiver Kater greift grundlos an

Dezember 24th, 2012

Frage von Nicole:

“Ich habe eine dringende Frage an Sie, die mir bis jetzt keiner beantworten kann.

Mein Mann und ich haben seit Mitte 2012 einen Kater aus dem Tierheim. In der Zeit hat er mich schon 2 Mal angegriffen und ins Gesicht gebissen und meinen Mann schon mehrfach. Der jüngste Vorfall war heute morgen.

Wir wissen leider nicht, warum er es macht.

Ich muss dazu sagen, das wir nicht wissen, wie die Vorgeschichte vom ihm ist, wir wissen nur, dass er FIV Positiv getestet wurde.

Ich hoffe Sie können mir helfen.

Mit freundlichen Grüßen

Nicole”

Antwort von Dr. Maja Rühling:
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Fehlende Zähne bei Katze

Oktober 24th, 2012

Frage von Sonja:

“Ich habe ein jetzt 2-jähriges Katzenmädchen. Ich habe immer gelacht, weil sie ständig die Zunge raushängt. Jetzt habe ich vor ein paar Tagen gesehen, dass sie oben und unten ihre kleinen Zähnchen gar nicht hat. Kommen die noch oder ist es vielleicht eine Krankheit? Vielen Dank für ihre Antwort.”

Antwort von Dr. Maja Rühling:
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Gespaltene Krallen beim Hund – Was kann die Ursache sein?

Oktober 24th, 2012

Frage von Doro:

“Hallo Frau Dr. Rühling,

unser 6-jähriger Windhund hat in den letzten Wochen mehrfach gespaltene Krallen gehabt, die dann vom Tierarzt gezogen werden mussten (keine Entzündung). Der Tierarzt meint man kann da nichts machen (nur die Symptome behandeln). Sehen Sie das auch so, oder haben Sie einen Rat für uns?

Vielen Dank im Voraus.

Gruß, Doro”

Antwort von Dr. Maja Rühling:
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Zecken beim Hund – was gibt es zu beachten, wie entfernt man sie

September 7th, 2012

Was ist gefährlich an Zecken?
In der Zeit von März bis Oktober sind Zecken aktiv und befallen sowohl Mensch als auch Hund. Nahm man früher noch an, dass sich die Milbentiere von Bäumen auf ihre Wirte herabfallen lassen, Vielmehr ist es jedoch so, dass die Parasiten auf dem Boden oder in Bodennähe an Sträuchern oder Grashalm sitzen und darauf warten, sich an einen Wirt anzuheften.
Insbesonders beim Menschen und beim Hund kann ein Zeckenbefall unangenehme Folgen mit sich bringen. Ungefähr 30% aller Zecken tragen den so genannten Lyme-Borreliose-Virus in sich, der sowohl auf den Menschen als auch auf den Hund übertragen werden kann.

Als Hundebesitzer sollte man also nicht nur auf seinen Schützling achten, sondern auch sich selbst schützen. Denn eine Borreliose-Erkrankung ist sicherlich unangenehm und kann sehr langwierig sein, doch der Mensch kann, im Gegensatz zum Hund, auch an einer Hirnhautentzündung erkranken, die deutlich schlimmere Auswirkungen haben kann.

Wie kann man vorbeugen?
Der Mensch kann sich gegen eine derartige Erkrankung zur Vorbeugung impfen lassen. Beim Hund empfiehlt sich eine vorsorgliche Behandlung durch das Auftragen so genannter „Spot-Ons“, die auf die Haut des Hundes geträufelt oder gesprüht werden. Außerdem gibt es spezielle Halsbänder, Puder und Sprays, die einen Zeckenbefall verhindern sollen.

Was tun, wenn ein Zeckenbefall erfolgt ist?
Sollten alle vorbeugenden Maßnahmen nicht geholfen haben und Sie oder Ihr Hund sind von einer oder gar mehreren Zecken befallen worden, so sollten Sie diese so schnell wie möglich mit einer Pinzette oder besser einer speziellen Zeckenzange entfernen.

Hierbei üben Sie mit der Zange einen gleichmäßigen, leichten Druck auf den Körper der Zecke aus und ziehen diese unter gleichmäßigem Zug aus der Haut heraus. Wichtig ist, dass Sie die Beißwerkzeuge der Zecke mit entfernen. Sollte dies nicht gelingen, so müssen Sie in der nun folgenden Zeit beobachten, ob die Stelle beginnt zu jucken oder anzuschwellen. In diese Fall sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

In keinem Fall darf die Zecke mit Ölen, Klebstoffen oder ähnlichen Substanzen eingerieben werden! Hierdurch steigt nur die Gefahr, dass die Zecke ihre Giftstoffe und somit auch die Viren in Ihren oder den Körper Ihres Hundes abgibt.

Sollte ihr Hund mit einer Vielzahl von Zecken befallen worden sein (manchmal spüren Hunde Zeckennester auf), so ist es ratsam, dass Sie gleich einen Tierarzt aufsuchen.

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