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	<title>Tierbetreuung &#38; Hundeerziehung-Hunde,Katzen,Pferde,Fische</title>
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	<description>Tierbetreuung - Der Tierhelden Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 May 2012 13:27:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Katzen mit tränenden Augen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Auge tränt]]></category>
		<category><![CDATA[Augensalbe Katze]]></category>
		<category><![CDATA[katze]]></category>
		<category><![CDATA[Katze Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tränenkanal]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage von Manuela: &#8220;Sehr geehrte Fr. Dr. Rühling, ich habe zwei rote Katzen. Beim Weibchen beobachte ich seit einiger Zeit, dass sich Flüssigkeit unter den Augen sammelt und dann verfestigt. Dann sieht es aus wie brauner &#8220;Grint&#8221;. Ich wische es immer weg, doch nach kurzer Zeit ist es wieder da. Nun bekommt mein Kater die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Frage von Manuela:</p>
<p>&#8220;Sehr geehrte Fr. Dr. Rühling,</p>
<p>ich habe zwei rote Katzen. Beim Weibchen beobachte ich seit einiger Zeit, dass sich Flüssigkeit unter den Augen sammelt und dann verfestigt. Dann sieht es aus wie brauner &#8220;Grint&#8221;. Ich wische es immer weg, doch nach kurzer Zeit ist es wieder da.</p>
<p>Nun bekommt mein Kater die gleichen Beschwerden. Ist das behandlungsbedürftig und vor allem was könnte es sein?</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn Sie mir helfen könnten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Manuela&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Antwort von Dr. Maja Rühling:</strong><br />
<span id="more-1655"></span></p>
<p>&#8220;<strong>Hallo Manuela,</p>
<p>Ihrer Schilderung nach zu urteilen denke ich nicht, dass dies behandelt werden muss. Es kann durchaus sein, dass durch eine kleine Erkältung vermehrt Tränenflüssigkeit entsteht. Dies sollte sich jedoch nach einer gewissen Zeit in der Regel wieder von selbst erledigen.</p>
<p>Mit den besten Grüßen,</p>
<p>Dr. Maja Rühling</strong>&#8220;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erbrechen beim Hund</title>
		<link>http://www.tierbetreuung-blog.de/beagle_erbrechen/</link>
		<comments>http://www.tierbetreuung-blog.de/beagle_erbrechen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Rühling]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>
		<category><![CDATA[Hund Erbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit Hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage von Marina: &#8220;Hallo Frau Dr. Rühling, ich hätte mal eine Frage. Mein Hund (Beagle) übergibt sich häufig, teilweise z.B. nach dem Autofahren, wenn ich als Besitzer aussteige und er bei meiner Mutter bleiben muss. Manchmal aber auch nach dem Essen oder wenn er viel mit anderen Hunden gelaufen ist&#8230; Ansonsten wirkt er quietschfiedel. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Frage von Marina:</p>
<p>&#8220;Hallo Frau Dr. Rühling,</p>
<p>ich hätte mal eine Frage. Mein Hund (Beagle) übergibt sich häufig, teilweise z.B. nach dem Autofahren, wenn ich als Besitzer aussteige und er bei meiner Mutter bleiben muss. Manchmal aber auch nach dem Essen oder wenn er viel mit anderen Hunden gelaufen ist&#8230;</p>
<p>Ansonsten wirkt er quietschfiedel. Ich habe ihn nun entwurmt, da dass das letzte Mal für einige Wochen Besserung gebracht hat. Er wird erst ein Jahr&#8230;</p>
<p>Als Futter nehme ich Hills und happyDog für sensible Hunde im Wechsel. Das hilft aber dieses Mal auch nicht. Welche Diagnostik würden sie vorschlagen?</p>
<p>Welche nicht invasiven Maßnahmen gibt es? Sono? Und mit welchen Kosten müsste ich rechnen? Muss das eine körperliche Ursache haben, oder kann dass auch vor Aufregeung sein, da er sehr auf mich fixiert ist? Wie kann ich ihm helfen?</p>
<p>Außerdem ist er ein Müllschlucker und ich kann ihn einfach nicht immer davor bewahren, Essenreste beim Gassigehen zu erhaschen.</p>
<p>Das Erbrechen läuft übrigens ohne Würgen ab und erinnert mich eher an einen extremen Reflux und häufig ist er danach weiter. Er ist nicht adipös, wiegt 18 kg, bei 45cm.</p>
<p>Was kann ich machen, damit er darunter nicht länger leiden muss?&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Antwort von Dr. Maja Rühling:</strong><br />
<span id="more-1650"></span></p>
<p>&#8220;<strong>Hallo Marina,</p>
<p>ich denke, dass hier in der Tat eine genaue Diagnostik notwendig ist.</p>
<p>Hierzu sollte eine Blutuntersuchung durchgeführt und geröntgt, gegebenenfalls auch ein Ultraschall (Sono) oder eine Magenspiegelung vollzogen werden. Durch diese Untersuchungen würde dann zunächst einmal geklärt werden können, ob es sich tatsächlich um eine &#8220;echte&#8221; Krankheit handelt.</p>
<p>Zu den Kosten dieser Untersuchungen kann ich leider keine Aussage treffen, da diese von Tierarzt zu Tierarzt unterschiedlich ausfallen können.</p>
<p>Unter Umständen kann es sich hierbei auch um einen Ösophagitis-Komplex handeln, also um eine Entzündung der Speiseröhre, durch die das Erbrechen verursacht wird. In diesem Fall wäre eine mögliche Therapie, die Sie selbst vornehmen können, dass Sie den Hals- und Brustbereich Ihres Hundes vier Mal täglich mit feuchten Tüchern einwickeln. Zusätzlich können Sie Omep 20mg (1 x täglich) verabreichen.</p>
<p>Ich hoffe, dass bei Ihrem Hund bald eine Besserung eintritt.</p>
<p>Mit den besten Grüßen,</p>
<p>Dr. Maja Rühling</strong>&#8220;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Andauernder Durchfall beim Hund</title>
		<link>http://www.tierbetreuung-blog.de/durchfall_hund/</link>
		<comments>http://www.tierbetreuung-blog.de/durchfall_hund/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Rühling]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>
		<category><![CDATA[hund krankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage von Bodo: &#8220;Hallo, mein Hund, unkastrierter Rüde, 8 Jahre alt, hat ständig Durchfall. Alle Blut-, Urin- und Allergietests usw. brachten keine Klärung. Parasiten u Entzündungen wurden ebenfalls ausgeschlossen. Auch Futterumstellungen brachten keinen Erfolg. Was kann ich tun?&#8221; Antwort von Dr. Maja Rühling: &#8220;Hallo Bodo, um eine genaue Diagnose stellen zu können, sind sicherlich weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Frage von Bodo:</p>
<p>&#8220;Hallo,</p>
<p>mein Hund, unkastrierter Rüde, 8 Jahre alt, hat ständig Durchfall. Alle Blut-, Urin- und Allergietests usw. brachten keine Klärung. Parasiten u Entzündungen wurden ebenfalls ausgeschlossen. Auch Futterumstellungen brachten keinen Erfolg. Was kann ich tun?&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Antwort von Dr. Maja Rühling:</strong><br />
<span id="more-1646"></span></p>
<p>&#8220;<strong>Hallo Bodo,</p>
<p>um eine genaue Diagnose stellen zu können, sind sicherlich weitere Untersuchungen erforderlich. Es könnte durchaus nötig sein, dass eine Darmspiegelung durchgeführt wird oder der Bauch Ihres Hundes operativ geöffnet werden muss. Unter Umständen kann es sich bei dieser Erkrankung auch um Krebs handeln, weshalb ich dazu raten würde, weiterführende Untersuchungen nicht lange aufzuschieben.</p>
<p>Mit Cortison könnte man die Symptomatik unter Umständen in den Griff bekommen, dies löst allerdings nicht die Ursache des Problems und die Verabreichung von Cortison darf nur in Rücksprache mit Ihrem Tierarzt erfolgen.</p>
<p>Mit den besten Grüßen,</p>
<p>Dr. Maja Rühling</strong>&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Französischen Bulldogge und Hautprobleme</title>
		<link>http://www.tierbetreuung-blog.de/allergie_franzoesische_bulldogge/</link>
		<comments>http://www.tierbetreuung-blog.de/allergie_franzoesische_bulldogge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Rühling]]></category>
		<category><![CDATA[französische Bulldogge]]></category>
		<category><![CDATA[hautprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage von Gabriele: &#8220;Hallo, ich hätte da eine Frage: wir haben eine französische Bulldogge (Hündin), die keine Futtermittelallergie hat, sich aber ständig am Kinn und zwischen den Zehen leckt. Könnte es einfach an trockener Haut liegen? Danke schon mal für die Antwort.&#8221; Antwort von Dr. Maja Rühling: &#8220;Hallo Gabriele, höchstwahrscheinlich handelt es sich hierbei wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Frage von Gabriele:</p>
<p>&#8220;Hallo,</p>
<p>ich hätte da eine Frage: wir haben eine französische Bulldogge (Hündin), die keine Futtermittelallergie hat, sich aber ständig am Kinn und zwischen den Zehen leckt. Könnte es einfach an trockener Haut liegen?</p>
<p>Danke schon mal für die Antwort.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Antwort von Dr. Maja Rühling:</strong><br />
<span id="more-1642"></span></p>
<p>&#8220;<strong>Hallo Gabriele,</p>
<p>höchstwahrscheinlich handelt es sich hierbei wirklich um eine Allergie (bzw. Atopie, wie man das beim Hund nennt).</p>
<p>Hierfür wird es dann irgendeinen Auslöser geben: Futter, Pollen oder Hausstaubmilben oder Ähnliches. Diesen Auslöser gilt es zu finden, was sich natürlich durchaus schwierig gestalten kann.</p>
<p>Ansonsten muss überprüft werden, ob sich aktuell Pilze oder Bakterien auf der haut vermehren. Dies kann man durch einen Abstrich kontrollieren. Kann diese Vermehrung nachgewiesen werden, so sollte man diese gezielt mit Salben oder Shampoo behandeln.</p>
<p>Dass man bisher noch keine Allergie bei Ihrem Hund ausfindig machen konnte, heißt leider sicher nicht, dass Ihr Hunde auch tatsächlich keine Allergie hat.</p>
<p>Französische Bulldoggen sind im Übrigen für Hauterkrankungen sehr prädisponiert, diese kommen bei dieser Hunderasse also sehr häufig vor!</p>
<p>Beste Grüße,</p>
<p>Dr. Maja Rühling</strong>&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hund läuft nach Ruhepause auf 3 Beinen</title>
		<link>http://www.tierbetreuung-blog.de/hund-vertreten/</link>
		<comments>http://www.tierbetreuung-blog.de/hund-vertreten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Bein vertreten]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Rühling]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage von Kathrin: &#8220;Mein Hund läuft, nachdem er längere Zeit gelegen hat, nur noch auf drei Beinen. Draußen rast er über die Wiese und spielt, dabei läuft er ganz normal. Was kann die Ursache dafür sein, dass er nach dem Liegen ein Bein schont?&#8221; Antwort von Dr. Maja Rühling: &#8220;Hallo Kathrin, es hört sich danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Frage von Kathrin:</p>
<p>&#8220;Mein Hund läuft, nachdem er längere Zeit gelegen hat, nur noch auf drei Beinen.</p>
<p>Draußen rast er über die Wiese und spielt, dabei läuft er ganz normal. Was kann die Ursache dafür sein, dass er nach dem Liegen ein Bein schont?&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Antwort von Dr. Maja Rühling:</strong><br />
<span id="more-1633"></span></p>
<p>&#8220;<strong>Hallo Kathrin,</p>
<p>es hört sich danach an, als hätte sich Ihr Hund vertreten. Nach dem Aufstehen dauert es dann immer eine gewisse Zeit, bis es sich &#8220;eingelaufen&#8221; und besser wird.</p>
<p>Wenn sich das Problem nach einer Woche nicht von selbst wieder erledigt hat, sollten Sie mal mit Ihrem Schützling zum Tierarzt gehen.</p>
<p>Beste Grüße,</p>
<p>Dr. Maja Rühling</strong>&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haarausfall (Alopezie) bei Hund ohne Hautprobleme</title>
		<link>http://www.tierbetreuung-blog.de/haarausfall-ohne-hautprobleme/</link>
		<comments>http://www.tierbetreuung-blog.de/haarausfall-ohne-hautprobleme/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 11:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Biopsie]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Rühling]]></category>
		<category><![CDATA[hautprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage von Angelika: &#8220;Hallo Frau Dr. Rühling, mein 7,5 Jahre alter Airedale-Rüde (kastriert) hat vor allem im hinteren Rückenbereich extrem Haare verloren. Inzwischen ist er großflächig haarlos. Der Tierarzt hat ein Blutbild gemacht: die Leber und die Schilddrüse sind OK. Ich habe dennoch Thyroxin verabreicht, was leider überhaupt nicht angeschlagen hat. Mein Hund bekommt jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Frage von Angelika:</p>
<p>&#8220;Hallo Frau Dr. Rühling,</p>
<p>mein 7,5 Jahre alter Airedale-Rüde (kastriert) hat vor allem im hinteren Rückenbereich extrem Haare verloren. Inzwischen ist er großflächig haarlos.</p>
<p>Der Tierarzt hat ein Blutbild gemacht: die Leber und die Schilddrüse sind OK. Ich habe dennoch Thyroxin verabreicht, was leider überhaupt nicht angeschlagen hat. Mein Hund bekommt jetzt ein Zinkpräparat und Leinöl. Ich habe aktuell sogar den Eindruck, dass sein Zustand stagniert&#8230;?</p>
<p>Als erstes wurde übrigens ein Bioresonanztest auf Lebensmittelunverträglichkeit gemacht, angeblich verträgt er kein Huhn und keine Möhren! Ansonsten ist er putzmunter und dank Mantel für draussen und einem aus einer dünnen Decke &#8220;gebasteltem&#8221; Mantel für nachts geht es ihm ganz prima.</p>
<p>Trotzdem warte ich sehnlichst, dass mal wieder ein paar Haare kommen. Haben Sie Erfahrung mit diesem Krankheitsbild? Es ist keinesfalls ein Befall der Haut. Diese ist 100% ok, kein Juckreiz, nichts&#8230;</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>Angelika&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Antwort von Dr. Maja Rühling:</strong><br />
<span id="more-1625"></span></p>
<p>&#8220;<strong>Hallo Angelika,</p>
<p>Haarlosigkeit, die sogenannte Alopezie, kann sehr unterschiedliche Ursachen haben. Wenn kein Juckreiz und keine Entzündung vorliegt, können Parasiten und Pilze wahrscheinlich ausgeschlossen werden.</p>
<p>Ein Haarausfall kann auch durch Medikamente (Impfung, Wurmkur, Kortison-Injektionen) oder Futter induziert sein, dann treten sie jedoch ebenfalls meist in Verbindung mit Juckreiz auf.</p>
<p>Es können auch hormonelle Ursachen der Grund für den Haarausfall sein. Das von Ihnen verabreichte Präparat Thyroxin kann unter Umständen erst nach 6 Monaten Verabreichung anschlagen. Aufgrund der Tatsache, dass Ihr Hund kastriert ist, können Geschlechtshormone natürlich nicht der Grund für dieses Problem sein.</p>
<p>Es könnte sich neben &#8220;Alopezia X&#8221; auch noch um einigen andere andere Erkrankungen handeln, die am ehesten durch Hautbiopsien festgestellt werden können. Bei einer solchen Hautbiopsie wird eine kleine Hautprobe einer befallenen Stelle entnommen und im Labor untersucht.</p>
<p>Sollte das Problem weiterhin bestehen, kann ich nur eine weitergehende Untersuchung in Form einer Biopsie empfehlen, um der Sache auf den Grund zu gehen.</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meiner Antwort ein wenig weiterhelfen.</p>
<p>Dr. Maja Rühling</strong>&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Katze leidet an Durchfall, Blutuntersuchung ohne Befund</title>
		<link>http://www.tierbetreuung-blog.de/katze-leidet-an-durchfall-blutuntersuchung-ohne-befund/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Diätfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Rühling]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Katze Krankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage von Annette: &#8220;Meine Katze ist 4 Jahre alt und hat seit längerer Zeit Durchfall. Ich war mit ihr bereits in einer Tierklinik, dort ist sowohl Stuhl als auch Blut untersucht worden, alles ohne negativen Befund. Man konnte mir dort also nicht weiter helfen. Die Katze macht keinen kranken Eindruck, ist mobil und tobt rum. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Frage von Annette:</p>
<p>&#8220;Meine Katze ist 4 Jahre alt und hat seit längerer Zeit Durchfall. </p>
<p>Ich war mit ihr bereits in einer Tierklinik, dort ist sowohl Stuhl als auch Blut untersucht worden, alles ohne negativen Befund. Man konnte mir dort also nicht weiter helfen. Die Katze macht keinen kranken Eindruck, ist mobil und tobt rum. Sie ist kein Freigänger, nur Stubenkatze. Gibt es ein alternatives Mittel um den Durchfall in den Griff zu bekommen?&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Antwort von Dr. Maja Rühling:</strong><br />
<span id="more-1621"></span></p>
<p>&#8220;<strong>Hallo Annette,</p>
<p>mein Rat wäre, dass Sie zunächst einmal eine Futterumstellung vornehmen. Vielleicht macht es sogar Sinn, auf eine selbst gekochte Ernährung aus Rind- / Hühnerfleisch und Fisch umzustellen. Auch eine zusätzliche Verabreichung von Mineralstoffen und/oder Vitaminen ist unter Umständen sinnvoll. Ich kann zu dieser Thematik die Internetseite www.futtermedicus.de empfehlen, auf der eine Tierärztin gute und ausgewogene Futterrationen für Hund und Katze zusammen stellt.</p>
<p>Ein Spezialfutter aus der Tierarztpraxis kann auch ausreichend sein, wenn Sie dies nicht bereits ausprobiert haben. Manchmal hilft auch schon die Verabreichung von Joghurt mit probiotischen Bakterien.<br />
In jedem Fall sollten Sie schnellstmöglich von der Fütterung von herkömmlichem Katzenfutter absehen.</p>
<p>Sollte eine Diät nicht helfen, kann ich Ihnen nur zu einer weitergehenden tiermedizinischen Untersuchung raten. Durch Röntgen, Ultraschall oder eine Darmspiegelung kann man dann auf einen Darmtumor oder Magentumor hin untersuchen. Diese Tumore können nicht unbedingt anhand einer Blutuntersuchung festgestellt werden.</p>
<p>Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Katze,</p>
<p>Dr. Maja Rühling</strong>&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hund hat Schlumpf verschluckt.</title>
		<link>http://www.tierbetreuung-blog.de/hund-plastik-verschluckt/</link>
		<comments>http://www.tierbetreuung-blog.de/hund-plastik-verschluckt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Rühling]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>
		<category><![CDATA[Magen]]></category>
		<category><![CDATA[Plastik]]></category>
		<category><![CDATA[verschluckt]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage von Patricia: &#8220;Heiligabend hat unser 4-jähriger Mischling (Pudel-/Dackelmix), 12kg, einen kleinen Gummischlumpf verschluckt. Wir haben versucht, ein Erbrechen mit Salzwasser zu erzwingen, ohne Erfolg. Desweiteren haben wir Sauerkraut ins Futter beigemengt, ebenfalls ohne Erfolg. Beim Gassi gehen haben wir darauf geachtet, ob der Schlumpf mit dem Stuhl raus kommt. Bis jetzt kein Schlumpf. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Frage von Patricia:</p>
<p>&#8220;Heiligabend hat unser 4-jähriger Mischling (Pudel-/Dackelmix), 12kg, einen kleinen Gummischlumpf verschluckt.</p>
<p>Wir haben versucht, ein Erbrechen mit Salzwasser zu erzwingen, ohne Erfolg. Desweiteren haben wir Sauerkraut ins Futter beigemengt, ebenfalls ohne Erfolg. Beim Gassi gehen haben wir darauf geachtet, ob der Schlumpf mit dem Stuhl raus kommt. Bis jetzt kein Schlumpf. Nun muß ich jedoch anmerken, dass er manchmal ohne Leine läuft und wir dadurch nicht jeden Haufen beobachten konnten.</p>
<p>Nun meine Frage: Ist es möglich, dass der Schlumpf immer noch im Darm ist? Kann der Hund damit leben? Löst sich das Gummi auf und ist dies dann gefährlich? Wir können keinerlei Anzeichen erkennen, dass es unserem Hund schlecht geht oder er sich krank fühlt. Er frißt, trinkt und ist fit wie immer. </p>
<p>Danke für die Antwort,</p>
<p>Patricia&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Antwort von Dr. Maja Rühling:</strong><br />
<span id="more-1617"></span></p>
<p>&#8220;<strong>Hallo Patricia,</p>
<p>wenn Ihr Hund in den kommenden Wochen blau wird, dann befindet sich der Schlumpf noch in seinem Magen.</p>
<p>Spaß beiseite&#8230;</p>
<p>Sie haben zunächst einmal alles vollkommen richtig gemacht. Sowohl der Versuch, den Schlumpf durch Erbrechen wieder an&#8217;s Tageslicht zu befördern, als auch das Füttern mit Sauerkraut wären meine ersten Ratschläge gewesen.</p>
<p>Leider können Fremdkörper manchmal lange Zeit ohne jegliche Symptomatik im Magen eines Hundes liegen. Vielleicht passiert dann weiterhin gar nichts, vielleicht erkrankt das Tier an einer Magenschleimhautentzündung.</p>
<p>In jedem Fall müssen Sie Ihren Hund weiterhin beobachten. Im schlimmsten Fall wandert der Schlumpf in Richtung &#8220;Ausgang&#8221; und bleibt auf dem Weg dorthin im Darm feststecken. Dies kann in der Tat sehr gefährlich sein und eine Operation ist dann unausweichlich.</p>
<p>Leider ist der kleine, blaue Kollege mit der Zipfelmütze auf einem &#8220;normalen&#8221; Röntgenbild auch nicht zu erkennen, da er aus Gummi bzw. Plastik ist. Man könnte jedoch ein so genanntes &#8220;Kontrastmittelröntgen&#8221; durchführen, bei dem zunächst ein Brei, der mit einem Kontrastmittel versetzt ist, füttert. Dieser Brei legt sich dann um den Fremdkörper im Magen und macht diesen somit sichtbar. Zu dieser Maßnahme würde ich wahrscheinlich raten, wenn Sie sich unsicher sind.</p>
<p>Mit den besten Grüßen,</p>
<p>Dr. Maja Rühling</strong>&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hund nässt nach Kastration unkontrolliert in die Wohnung</title>
		<link>http://www.tierbetreuung-blog.de/kastration-urinieren/</link>
		<comments>http://www.tierbetreuung-blog.de/kastration-urinieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Rühling]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>
		<category><![CDATA[Uriniert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tierbetreuung-blog.de/?p=1610</guid>
		<description><![CDATA[Frage von Silke: &#8220;Mein Hündin ist 7 Jahre alt, kastriert (Gebärmutter nicht entfernt) und nässt seit ca. 1 Jahr (unregelmäßig) ein ständig, meist abends ohne Vorwarnung. Dies kann kurz nach dem Gassi gehen oder im Schlaf sein, sie liegt dann darin, als wenn nichts wäre. Der Tierarzt hat bereits den Unterleib geschallt, keine organischen Anzeichen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Frage von Silke:</p>
<p>&#8220;Mein Hündin ist 7 Jahre alt, kastriert (Gebärmutter nicht entfernt) und nässt seit ca. 1 Jahr (unregelmäßig) ein ständig, meist abends ohne Vorwarnung.</p>
<p>Dies kann kurz nach dem Gassi gehen oder im Schlaf sein, sie liegt dann darin, als wenn nichts wäre. Der Tierarzt hat bereits den Unterleib geschallt, keine organischen Anzeichen, großes Blutbild wurde gemacht (ohne Befund), ebenso eine Urinuntersuchung (auch diese ohne Befund).</p>
<p>Sie bekam die Caniphedrin-50, wenn nichts mehr war ausschleichend. Letztens wurde selbst die Niere noch einmal gecheckt, nichts. Ich weiß mir einfach keinen Rat mehr.</p>
<p>Was kann das sein?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Silke&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Antwort von Dr. Maja Rühling:</strong><br />
<span id="more-1610"></span></p>
<p>&#8220;<strong>Hallo Silke,</p>
<p>oftmals leiden Hunde nach der Kastration an Inkontinenz. Die medikamentöse Behandlung muss dann in vielen Fällen dauerhaft fortgesetzt werden. Sie sollten Ihren Tierarzt am besten nochmals kontaktieren, um eine dauerhafte Behandlung mit Medikamenten abzuklären.</p>
<p>Mit den besten Grüßen,</p>
<p>Dr. Maja Rühling</strong>&#8221;</p>
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		<title>Hund leckt sich Bein blutig &#8211; Arthrose?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen Tierarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Rühling]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>
		<category><![CDATA[wund lecken]]></category>
		<category><![CDATA[Wunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage von Jana: &#8220;Hallo, unser Schäferhund-Mischling, mittlerweile im gehobenen alter, leckt sich permanent das Bein wund (aber auch nur das rechte). Er tut dies solang, bis er schon Probleme beim Laufen hat. Auch nachdem es durch die Hilfe einer Halskrause wieder verheilt war und diese abgenommen wurde, fing er direkt wieder damit an. Alle Problemlösungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Frage von Jana:</p>
<p>&#8220;Hallo,</p>
<p>unser Schäferhund-Mischling, mittlerweile im gehobenen alter, leckt sich permanent das Bein wund (aber auch nur das rechte). Er tut dies solang, bis er schon Probleme beim Laufen hat.</p>
<p>Auch nachdem es durch die Hilfe einer Halskrause wieder verheilt war und diese abgenommen wurde, fing er direkt wieder damit an. Alle Problemlösungen (auch vom Tierarzt untersucht und empfohlen) wie z.b Hormonhalsband, Salben, Sprays und diverse Mittel die das Lecken unterbinden sollten, brachten keinen Erfolg.</p>
<p>Seit mehreren Monaten trägt er jetzt einen Schutzkragen wie er auch nach OPs verwendet wird, um ihm vom Lecken abzuhalten. Nun meine Frage: gibt es aus ihrer Sicht noch eine Möglichkeit, dass er noch einen angenehmen Lebensabend verbringen kann, ohne aufgelecktes blutiges bein bzw. Halskrause?&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Antwort von Dr. Maja Rühling:</strong><br />
<span id="more-1607"></span></p>
<p>&#8220;<strong>Hallo,</p>
<p>sie sollten das Bein unbedingt auf Schmerzen untersuchen lassen oder Schmerzmittel verabreichen um zu testen, ob sich das Lecken Ihres Hundes vermindert. In vielen Fällen sind chronische Arthrosen die Ursache für ein solches Verhalten. Das Alter Ihres Hundes spricht für eine solche Vermutung.</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser Antwort helfen.</p>
<p>Mit den besten Grüßen,</p>
<p>Dr. Maja Rühling</strong>&#8221;</p>
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