Artikel-Schlagworte: „hund“

Hund zittert

Freitag, 10. Mai 2013

Frage von Sarah:

“Hallo,

vor 3 Tagen habe ich mir einen 10 Monate alten Chihuahua-Jackrussel-Mix geholt. Jetzt wo ich ihn mit auf der Arbeit im Büro habe zittert er ständig, aber nur an den Hinterbeinen. Sogar wenn er ruhig liegt, die Augen zu hat und total entspannt ist. Auch sonst zeigt er keine Anzeichen von Angst. Nur das Zittern ist da.

Zu Hause oder wo anders macht er dies nicht. Wobei er schon morgens damit anfängt – seit er früh aufstehen muss. Die ersten Tage war das nicht, da durfte er aber auch “ausschlafen” und war zu Hause mit uns.
Mache mir etwas Sorgen, aber denke und hoffe dass es für ihn einfach nur Stress ist und sich das mit der Zeit legt.

Freue mich auf eine Antwort.”

Antwort von Dr. Maja Rühling:
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Gespaltene Krallen beim Hund – Was kann die Ursache sein?

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Frage von Doro:

“Hallo Frau Dr. Rühling,

unser 6-jähriger Windhund hat in den letzten Wochen mehrfach gespaltene Krallen gehabt, die dann vom Tierarzt gezogen werden mussten (keine Entzündung). Der Tierarzt meint man kann da nichts machen (nur die Symptome behandeln). Sehen Sie das auch so, oder haben Sie einen Rat für uns?

Vielen Dank im Voraus.

Gruß, Doro”

Antwort von Dr. Maja Rühling:
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Zecken beim Hund – was gibt es zu beachten, wie entfernt man sie

Freitag, 7. September 2012

Was ist gefährlich an Zecken?
In der Zeit von März bis Oktober sind Zecken aktiv und befallen sowohl Mensch als auch Hund. Nahm man früher noch an, dass sich die Milbentiere von Bäumen auf ihre Wirte herabfallen lassen, Vielmehr ist es jedoch so, dass die Parasiten auf dem Boden oder in Bodennähe an Sträuchern oder Grashalm sitzen und darauf warten, sich an einen Wirt anzuheften.
Insbesonders beim Menschen und beim Hund kann ein Zeckenbefall unangenehme Folgen mit sich bringen. Ungefähr 30% aller Zecken tragen den so genannten Lyme-Borreliose-Virus in sich, der sowohl auf den Menschen als auch auf den Hund übertragen werden kann.

Als Hundebesitzer sollte man also nicht nur auf seinen Schützling achten, sondern auch sich selbst schützen. Denn eine Borreliose-Erkrankung ist sicherlich unangenehm und kann sehr langwierig sein, doch der Mensch kann, im Gegensatz zum Hund, auch an einer Hirnhautentzündung erkranken, die deutlich schlimmere Auswirkungen haben kann.

Wie kann man vorbeugen?
Der Mensch kann sich gegen eine derartige Erkrankung zur Vorbeugung impfen lassen. Beim Hund empfiehlt sich eine vorsorgliche Behandlung durch das Auftragen so genannter „Spot-Ons“, die auf die Haut des Hundes geträufelt oder gesprüht werden. Außerdem gibt es spezielle Halsbänder, Puder und Sprays, die einen Zeckenbefall verhindern sollen.

Was tun, wenn ein Zeckenbefall erfolgt ist?
Sollten alle vorbeugenden Maßnahmen nicht geholfen haben und Sie oder Ihr Hund sind von einer oder gar mehreren Zecken befallen worden, so sollten Sie diese so schnell wie möglich mit einer Pinzette oder besser einer speziellen Zeckenzange entfernen.

Hierbei üben Sie mit der Zange einen gleichmäßigen, leichten Druck auf den Körper der Zecke aus und ziehen diese unter gleichmäßigem Zug aus der Haut heraus. Wichtig ist, dass Sie die Beißwerkzeuge der Zecke mit entfernen. Sollte dies nicht gelingen, so müssen Sie in der nun folgenden Zeit beobachten, ob die Stelle beginnt zu jucken oder anzuschwellen. In diese Fall sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

In keinem Fall darf die Zecke mit Ölen, Klebstoffen oder ähnlichen Substanzen eingerieben werden! Hierdurch steigt nur die Gefahr, dass die Zecke ihre Giftstoffe und somit auch die Viren in Ihren oder den Körper Ihres Hundes abgibt.

Sollte ihr Hund mit einer Vielzahl von Zecken befallen worden sein (manchmal spüren Hunde Zeckennester auf), so ist es ratsam, dass Sie gleich einen Tierarzt aufsuchen.

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Hündin hat Ausfluss

Freitag, 8. Juni 2012

Frage von Annelie:

“Hallo und guten Tag,

meine Hündin scheidet seit einigen Tagen immer eine weiße Flüssigkeit aus;sie hinterlässt weiße Flecken auf der dunklen Decke.
Die Hündin war bis vor kurzem noch läufig.
Was kann es sein? Sollte ich mit der Hündin zum TA gehen oder ist es wie bei uns Frauen der Ausfluss und bedenkenlos?

Über eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar und verbleibe

mit freundlichem Gruß,

Annelie”

Antwort von Dr. Maja Rühling:
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Verändert eine Kastration den Charakter eines Hundes?

Dienstag, 22. Mai 2012

Frage von Birgit:

“Hallo,

ich spiele mit dem Gedanken meinen Rüden kastrieren zu lassen. Allerdings habe ich gehört, dass bei einem Hund, der ohnehin schon ängstlich ist, die Angstgefühle noch verstärkt werden. Stimmt das? Ich habe einen peruanischen Nackthund und die sind sehr scheu, zurückhaltend und haben vor allem Angst.

Lieben Gruß,

Birgit”

Antwort von Dr. Maja Rühling:
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Kniescheibenluxation beim Hund

Montag, 21. Mai 2012

Frage von Swantje:

“Sehr geehrte Frau Dr. Rühling,

bei meinem drei Jahre alten Entlebucher Rüden wurde eine Kniescheibenluxation ersten Grades an beiden Hinterbeinen festgestellt. Der behandelnde Tierarzt meinte, eine Operation sei nach dem bisherigen Kenntnisstand (er wurde noch nicht geröntgt) nicht nötig.

Daher wollte ich fragen, inwieweit er auch ohne Operation und mit begleitender Physiotherapie schmerzlos leben kann. Zudem ist er sehr sportlich, wir laufen täglich mindestens 2 Stunden. Im Urlaub gehen wir wandern (alpin) und ich führe ihn im Hundesport (VPG, THS). Dies werden wir künftig nicht mehr machen können, oder? Wie verhält es sich mit Wanderungen und langen Spaziergängen? Was muss ich im Spiel mit anderen Hunden beachten?

Beste Grüße
Swentja”

Antwort von Dr. Maja Rühling:
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Erbrechen beim Hund

Donnerstag, 26. April 2012

Frage von Marina:

“Hallo Frau Dr. Rühling,

ich hätte mal eine Frage. Mein Hund (Beagle) übergibt sich häufig, teilweise z.B. nach dem Autofahren, wenn ich als Besitzer aussteige und er bei meiner Mutter bleiben muss. Manchmal aber auch nach dem Essen oder wenn er viel mit anderen Hunden gelaufen ist…

Ansonsten wirkt er quietschfiedel. Ich habe ihn nun entwurmt, da dass das letzte Mal für einige Wochen Besserung gebracht hat. Er wird erst ein Jahr…

Als Futter nehme ich Hills und happyDog für sensible Hunde im Wechsel. Das hilft aber dieses Mal auch nicht. Welche Diagnostik würden sie vorschlagen?

Welche nicht invasiven Maßnahmen gibt es? Sono? Und mit welchen Kosten müsste ich rechnen? Muss das eine körperliche Ursache haben, oder kann dass auch vor Aufregeung sein, da er sehr auf mich fixiert ist? Wie kann ich ihm helfen?

Außerdem ist er ein Müllschlucker und ich kann ihn einfach nicht immer davor bewahren, Essenreste beim Gassigehen zu erhaschen.

Das Erbrechen läuft übrigens ohne Würgen ab und erinnert mich eher an einen extremen Reflux und häufig ist er danach weiter. Er ist nicht adipös, wiegt 18 kg, bei 45cm.

Was kann ich machen, damit er darunter nicht länger leiden muss?”

Antwort von Dr. Maja Rühling:
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Andauernder Durchfall beim Hund

Mittwoch, 25. April 2012

Frage von Bodo:

“Hallo,

mein Hund, unkastrierter Rüde, 8 Jahre alt, hat ständig Durchfall. Alle Blut-, Urin- und Allergietests usw. brachten keine Klärung. Parasiten u Entzündungen wurden ebenfalls ausgeschlossen. Auch Futterumstellungen brachten keinen Erfolg. Was kann ich tun?”

Antwort von Dr. Maja Rühling:
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Französischen Bulldogge und Hautprobleme

Mittwoch, 18. April 2012

Frage von Gabriele:

“Hallo,

ich hätte da eine Frage: wir haben eine französische Bulldogge (Hündin), die keine Futtermittelallergie hat, sich aber ständig am Kinn und zwischen den Zehen leckt. Könnte es einfach an trockener Haut liegen?

Danke schon mal für die Antwort.”

Antwort von Dr. Maja Rühling:
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Hund läuft nach Ruhepause auf 3 Beinen

Mittwoch, 22. Februar 2012

Frage von Kathrin:

“Mein Hund läuft, nachdem er längere Zeit gelegen hat, nur noch auf drei Beinen.

Draußen rast er über die Wiese und spielt, dabei läuft er ganz normal. Was kann die Ursache dafür sein, dass er nach dem Liegen ein Bein schont?”

Antwort von Dr. Maja Rühling:
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